(2024) 5 einzigartige Tipps für deine WordPress Bilder SEO Optimierung!

Bild das eine Übersicht zu SEO Aspekten darstellt

Hallo, liebe WordPress-Enthusiasten und alle, die sich für den Aufbau von Webseiten mit WordPress interessieren!

Heute schreibe ich über die Optimierung von Bildern in WordPress oder mit anderen Tools wie Photoshop, um dein SEO-Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen zu verbessern. Wenn du bereits tief in die Marterie Webseiten machen mit WordPress eingestiegen bist, weißt du bereits, welchen Einfluss visuelle Elemente auf das Verhalten deiner Webseiten Besucher haben können. Es gibt neben der verbesserten Veranschaulichung deiner Seite jedoch noch ein zusätzliches oft übersehenes Element, das deine Website und Besucheranzahl weiter verbessern kann – Deine WordPress Bilder SEO freundlich machen.

In diesem Artikel, den ich für WordPress-Website-Entwickler und darüber hinaus geschrieben habe, werde ich in die Welt der Bildoptimierung eintauchen und möchte dir damit helfen, dass deine Bilder und andere Dateien auf deiner Webseite nicht nur gut aussehen, sondern sich auch positiv auf dein Ranking auswirken.

Los geht´s!

Wie sich WordPress Bilder auf dein SEO und Ranking auswirken

Als erfahrener mit WordPress habe ich gelernt, dass visuelle Elemente der Herzschlag einer Website sind. Über die Ästhetik hinaus rufen hochwertige Bilder Emotionen hervor und fördern eine Verbindung zu deinem Publikum.

Aber:

Es geht bei den Bildern nicht nur darum, Emotionen hervorzuholen und die Webseite schön aussehen zu lassen.

Auch Suchmaschinen müssen deine Bilder verstehen. Hier ist entscheidend, wie sehr du deine WordPress Bilder SEO optimiert hast. 

SEO optimierte Bilder geben Suchmaschinen die Möglichkeit zu erkennen, worum es sich in deinem platzierten Bild, Video oder anderer Datei handelt und können somit den Inhalt deiner Webseite besser evaluieren.

Sind deine Bilder gut beschrieben, haben eine kleine Dateigröße und benutzt du das richtige Format, erhöht sich durch das richtige SEO deine Sichtbarkeit.

Nun möchte ich dir ein paar Tipps und Tricks mitgeben, wie du deine WordPress Bilder SEO optimieren kannst.

 

Die Grundlagen der WordPress Bilder SEO-Optimierung

 

Auswahl der richtigen Dateiformate

Wie du wahrscheinlich schon bereits weißt, können Bild- und Video Dateien aus verschiedenen Formaten bestehen. WordPress unterstützt verschiedene Formate wie JPEG, PNG und GIF. Das Verständnis, wann jedes Format basierend auf den Bedürfnissen deiner Website verwendet werden sollte, ist entscheidend für die Aufrechterhaltung der optimalen Leistung.

Der Unterschied zwischen JPEG, JPG, PNG und GIF ist allerdings recht einfach:

JPEG-Dateien, entwickelt von der Joint Photographic Experts Group, zeichnen sich als verbreitetes Format zur Speicherung digitaler Fotografien aus. Moderne Kameras verwenden oft JPEG für das Erfassen und Speichern von Bildern. Durch ein Kompressionsverfahren erfahren JPEGs eine erhebliche Reduzierung der Dateigröße, was eine nahtlose Speicherung und schnellere Ladegeschwindigkeit auf Webseiten ermöglicht. Beachtenswert ist, dass diese Bilder eine Palette von bis zu 16 Millionen Farben umfassen können.

Hier ist ein Beispiel für ein JPEG-Bild, das ich auch unten in ein PNG konvertiert habe, um die Unterschiede in der Größe der jeweiligen Formate erkennen zu können. Nach meiner Betrachtung erkenne ich von der Qualität her jedoch selten unterschiede.

Bild mit Bergen in JPG Format als Beispiel
Bild mit Bergen (1200px x 519px) in JPG Format als Beispiel. Speicher Größe: 475 KB

Portable Network Graphics (PNGs) weisen Ähnlichkeiten mit JPEGS oder JPGs auf, da sie ebenfalls bis zu 16 Millionen Farben darstellen können. Hauptsächlich für Webgrafiken, Logos, Diagramme und Illustrationen verwendet, unterscheiden sich PNGs von JPEGs dadurch, dass sie aufgrund ihres größeren Speicherbedarfs weniger für hochwertige Fotografien geeignet sind. Bemerkenswert ist, dass PNGs einen einzigartigen Vorteil gegenüber JPEGs haben, da sie Grafiken mit transparentem Hintergrund verarbeiten können.

Hier ist dasselbe Bild, das ich in Photoshop als PNG-Datei exportiert habe. Zu erkennen ist, dass die Größe der Datei fast die doppelte ist:

Bild mit Bergen in PNG Format als Beispiel
Bild mit Bergen (1200px x 519px) in PNG Format als Beispiel. Speicher Größe: 893 KB

Wie du in beiden Beispielen sehen kannst, gibt es Unterschiede zwischen JPG- und PNG-Bildern in Bezug auf ihre Dateigrößen und Fähigkeiten.

Nun stellt sich die Frage: Warum überhaupt PNGs verwenden wenn die Dateien viel größer sind und sich negativ auf die Ladegeschwindigkeit deiner Webseite auswirken?

Ich verwende in der Regel PNGs, wenn ich eine Illustration im Vektorformat präsentieren möchte, wie zum Beispiel ein Logo. Der Vorteil beim Exportieren von illustrierten Logos als PNG-Datei besteht darin, dass ich das Logo in jeder Größe dehnen kann, ohne an Qualität zu verlieren. Wenn ich zum Beispiel ein Logo auf einer Visitenkarte und einem größeren Flyer platzieren möchte, muss ich das Logo nicht immer in verschiedenen Größen exportieren. Es spart Zeit. Das ist mit JPG-Dateien nicht möglich. Wenn du JPGs in größer machst, werden die Bilder höchstwahrscheinlich unscharf.

Je nachdem, was du machen willst, können daher einige Dateiformate besser geeignet sein als andere. Im Hinblick auf WordPress-Bilder und SEO solltest du bevorzugt JPG-Dateien für Bilder verwenden, um Ladedaten zu sparen und somit dein SEO-Ranking zu verbessern.

Es gibt zwar noch viele andere Dateiformate für Bilder, Videos, etc. in der Internetwelt, doch hier möchte ich noch auf ein drittes und letztes Format eingehen: GIFs.

Du hast wahrscheinlich schon von GIFs gehört. Sie werden häufig verwendet, um sehr kurze Videos im Internet zu präsentieren und sind in der Webgestaltung weit verbreitet. GIFs sind schlichtweg sehr beliebt für die Erstellung von Memes auf Social-Media-Plattformen. Sie sind auch berühmt für die Verwendung in Blogs. Wie diesem hier:

Dieses GIF hat eine Datei Größe von 3358 KB. Das ist wesentlich höher im Vergleich zu den Bildformaten JPG und PNG. Zu bedenken ist jedoch, dass ein GIF eine Animation ist, die in diesem Fall mehrere hundert Bilder in nur 1,5 Sekunden abspielt. Für unterhaltsame, lehrreiche oder einfach visuelle Zwecke kann ein GIF eine großartige Möglichkeit sein, deine Website ansprechender zu gestalten.

Beachte jedoch die Größe der Datei und wäge ab, ob es mit einem Bild anstatt eines GIFs nicht auch getan ist.

Wie vorhin schon erwähnt gibt es noch unzählige weitere Dateiformate, die in Websites verwendet werden können. Zum Beispiel gibt es auch Lottie-Dateien (JSON), die häufig für kurze Animationen gebraucht werden.

Kommen wir jetzt aber zum nächsten Thema. Was machst du, wenn du beispielsweise ein professionelles Bild auf Pixabay oder ähnlichem gefunden hast und es für deine Webseite benutzen möchtest, die Datei aber viel zu Groß (über 1 GB) ist?

Die Antwort lautet: Verkleinern (Resizing). Und hier zeige ich dir, wies geht:

Bild- und Dateigrößen für optimale Webleistungen anpassen

In der Regel muss ein Bild auf einer Website nicht breiter als 1900 Pixel sein. Selbst eine Breite von 1200 Pixeln ist normalerweise mehr als ausreichend. Wenn du einen Online-Shop erstellen möchtest, kannst du sogar Bilder mit nur 150px x 150px für deine Produktthumbnails verwenden.

Um die Verwendung großer Bilder zu reduzieren und damit die Leistung deiner Webseite zu verbessern, solltest du dein ausgewähltes Bild in eine Größe “resizen”, die deinen Anforderungen entspricht und qualitativ hochwertige Ergebnisse liefert.

Hier sind meine drei Schritte wie ich meine WordPress Bilder SEO freundlich verkleinere und komprimiere:

  1. Verkleinere dein Bild: Ich verwende persönlich normalerweise Photoshop, um die Größe eines Bildes zu verkleinern und dabei bereits eine Menge Daten zu sparen. Du kannst dies auch mit kostenlosen Internet Tools machen, wie zum Beispiel diesem hier: Kostenlose Bildverkleinerung. Für Illustrationen/Vektoren oder PNGs verwende ich oft Adobe Illustrator. Es gibt aber auch hierfür mit Sicherheit Online-Optionen (Google knows ;)).

  2. Komprimiere Deine Datei: Der nächste Schritt, um Speicherplatz zu sparen, besteht darin, deine Datei zu komprimieren. Dies funktioniert perfekt auf der Website tinypng.com.

  3. Hochladen und genießen: Nachdem du das Bild auf die gewünschte Größe geändert und komprimiert hast, kannst du es in die WordPress Mediathek hochladen. Überprüfe, ob dein Bild gut passt und die gewünschte Qualität hat, und schaue einmal nach, wie klein deine Bilddateigröße nach Abschluss der ersten beiden Schritte geworden ist 😉

Durch das Verkleinern deiner Bilder hast du bereits einen großen Schritt gemacht, um deine WordPress Bilder SEO zu optimieren.

Die Verwendung von Bildern mit kleinen Dateigrößen verbessert die Ladezeiten deiner Seiten und steigert damit auch dein Ranking bei Google.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Dateinamen deiner Bilder und die so genannten Alt- (auch als “Alternative” bezeichnet) Texte. Lass uns einen genaueren Blick darauf werfen und schauen, was die Beschreibung deiner Bilder denn jetzt mit SEO zu tun haben soll:

Die Bedeutung von Dateinamen und Alt-Texte für SEO

Im WordPress-Ökosystem ist es nicht nur gute Praxis, sondern auch eine SEO-Notwendigkeit für WordPress Bilder, aussagekräftige Dateinamen und Alt-Texte bereitzustellen. Aber lass uns von vorne beginnen:

Was ist Alt-Text? Und wo finde ich ihn in WordPress?

Der Alt- oder auch Alternativtext für Bilder gibt sogenannten “Crawlern” oder Suchmaschinen-Bots eine Beschreibung eines Bildes in Text-Form. Crawler oder Bots spielen eine entscheidende Rolle bei der Bewertung deiner Website. Sie bewerten nicht nur den Inhalt deiner Seite, sondern auch wie du Bots über deine Inhalte informierst und wie Bilder dargestellt werden würden, wenn ein Browser diese zum Beispiel nicht laden kann.

Die verwendete Sprache, deine URL-Adresse, den Website-Titel und die Meta-Beschreibungen sind wichtige Ranking-Faktoren. Aber der Alt-Text von Bildern ist eben auch wichtig für die Bewertung deiner Seite.

Warum ist das so?

Wenn jemand deine Website in einem Browser öffnet und aus irgendwelchen Gründen dein Bild nicht dargestellt werden kann, wird der Alt-Text angezeigt. Ein solcher Fall tritt selten auf, aber den Bot interessiert das nicht. Der Bot möchte nur sehen, dass du deinen Inhalt und Bilder auf eine geeignete Weise beschreibst, sodass klar wird, worum es in diesem Fall in deinem Bild geht.

Am Anfang kann das alles etwas kompliziert erscheinen, aber irgendwann macht es Sinn. Versprochen!

In Bezug auf die Verwendung von Bildern und anderen Illustrationsdateien oder Videos ist es nur wichtig zu wissen, dass du sie ordnungsgemäß beschreiben musst.

Hier ist ein Screenshot aus der WordPress-Medienbibliothek der zeigt, wo du den Alt-Text, Dateinamen und die Beschreibung einer Datei bearbeiten kannst. Simpel erklärt: Einfach die Datei auswählen und schon bist du drin:

Wenn du nicht WordPress verwendest, oder ein Bild mithilfe von HTML integrieren möchtst, sollte der Code so aussehen, um den Alt-Text eines Bildes zu integrieren:

<img src=”URL deines Bildes” alt=”Gebe einen Alt-Text ein, der dein Bild kurz beschreibt” width=”500″ height=”600″>

Wenn du einen Online-Shop mit Tausenden von Produktbildern hast, wird es eine Weile dauern, um die Bildbeschreibungen zu bearbeiten. Fange daher direkt am Anfang deines Projekts damit an, um Zeit und Nerven zu sparen.

Nun nehmen wir einmal an, dass du alle deine Bilder und Dateien in der Größe und Beschreibung verbessert hast. Woher weißt du, ob du alles richtig gemacht hast?

Die Antwort: Google Search Console.

Google Search Console zur Verfolgung deines Erfolgs bei der WordPress Bilder SEO Optimierung

Während du den Inhalt deiner Website erstellst und viele Bilder verwendest, kannst du die Google Search Console verwenden, um zu sehen, ob deine Bilder korrekt indexiert sind. Du kannst auf die Google Search Console unter dem folgenden Link zugreifen: https://search.google.com/search-console.

Wenn du die Suchkonsole noch nicht verwendet hast, musst du deine Website als Eigentum/Property hinzufügen. Sobald deine Website integriert ist, dauert es eine Weile, bis Google dir einen detaillierten Bericht über die Probleme deiner Website gibt. Im besten Fall hast du natürlich keine Fehlermeldungen.

Du kannst dir den Abschnitt “Index” ansehen, in dem erläutert wird, wie ein Google-Bot deine Seite sieht. Häufige bildbezogene Probleme werden als “Submitted URL has crawl issue,” “Submitted URL marked ‘noindex,'” oder “Submitted URL seems to be a soft 404.” angezeigt.

Eine solche oder ähnliche Meldung solltest du dir genauer anscheuen, um herauszufinden, auf welches Bild oder welche andere Mediendatei sich die Fehlermeldung bezieht. Schaue am besten regelmäßig in der Search Consol vorbei.

Natürlich verbessert die Bearbeitung dieser Meldungen auch dein SEO und gibt dir die Gewissheit, dass alles auf Google indexiert ist, wie es sein sollte. Für Anfänger kann dies ein wenig überwältigend sein. Bist du jedoch einmal drinne, wird´s laufen.

Was gibt es sonst noch für Tools und Plugins, die dir bei der WordPress Bilder SEO Optimierung helfen können?

Andere hilfreiche Tools zur Verbesserung deiner WordPress Bilder für SEO

Neben der Verbesserung deiner Bilder für SEO kannst du auch mit Plugins arbeiten, die dir beim Verbessern der Leistung deiner Website helfen. Hier sind einige beliebte:

Yoast SEO: Yoast SEO ist ein umfassendes SEO-Plugin mit verschiedenen Funktionen, einschließlich Bildoptimierung. Es ermöglicht dir, Alt-Texte, Titel und Beschreibungen direkt aus der WordPress-Mediathek hinzuzufügen. Yoast erstellt auch eine XML-Sitemap, die Bilder enthält, um Suchmaschinen bei der Indexierung deiner Mediendateien zu helfen.

WP-Optimize: Obwohl es sich hauptsächlich um ein Plugin zur Datenbankoptimierung handelt, enthält WP-Optimize eine Funktion zur Bildoptimierung. Es kann Bilder komprimieren und verkleinern, um die Gesamtgröße deiner Mediathek zu reduzieren und die Leistung der Website zu verbessern.

Smush: Smush ist ein beliebtes Bildoptimierungs-Plugin, das Bilder automatisch beim Hochladen komprimiert und optimiert. Es verfügt auch über eine Funktion zur Massenoptimierung, um vorhandene Bilder in deiner Mediathek zu komprimieren. Smush hilft dabei, die Ladezeiten von Seiten und die Gesamtleistung der Website zu verbessern.

SEO Optimized Images: Dieses Plugin fügt automatisch Alt- und Titelattribute zu deinen Bildern basierend auf den von dir festgelegten Einstellungen hinzu. SEO Optimized Images hilft dir, Bilder für Suchmaschinen zu optimieren, ohne bei jedem Bild manuell eingreifen zu müssen.

Imagify: Imagify ist ein weiteres Bildkompressions-Plugin, das Bilder automatisch beim Hochladen optimiert. Es bietet drei Kompressionsstufen zur Auswahl, abhängig von deinen Vorlieben für Bildqualität und Dateigröße. Imagify verfügt auch über eine Massenoptimierungsfunktion.

EWWW Image Optimizer: EWWW Image Optimizer ist ein leistungsstarkes Plugin, das Bilder automatisch in verschiedenen Formaten optimiert. Es bietet sowohl verlustfreie als auch verlustbehaftete Kompressionsoptionen. Das Plugin kann vorhandene Bilder optimieren und verfügt über eine Funktion zum Konvertieren von Bildern in das WebP-Format.

Bevor du dich für ein Plugin entscheidest, solltest du dich mit der Kompatibilität deiner aktuellen WordPress-Version befassen und vor der Installation AUF JEDEN FALL ein BackUp erstellen.

Verwende nicht zu viele Plugins, da diese deine Ladezeiten beeinträchtigen und daher auch dein Ranking beeinträchtigen 😉

Die beste Option wäre, wenn du deine Bilder manuell bearbeitest, anstatt ein Plugin zu verwenden. Es dauert natürlich etwas länger, verbessert aber deine Seite.

Die Verwendung eines Plugins kann deine Bilder zwar verbessern, könnte jedoch andere Probleme verursachen (z. B. Inkompatibilität mit anderen Plugins, was zu Fehlermeldungen führen kann).

Zusammenfassend gibt es viele Möglichkeiten, wie du deine WordPress Bilder SEO verbessern kannst, um das Ranking deiner Website und die Benutzerfreundlichkeit durch eine Verringerung der Ladezeit zu erhöhen. Dieses Thema kann für Anfänger überwältigend sein, ist jedoch wichtig zu berücksichtigen, wenn du anfängst, eine Webseite zu erstellen. Dies gilt für jede Art von Website: einfache Unternehmens- oder Portfolioseiten, Online-Shops, E-Learning-Seiten und so weiter.

Wenn du es nicht direkt von Anfang an richtig machst, könntest du es später bereuen.

Falls Du Unterstützung oder eine Anleitung benötigst, stehe ich gerne zur Verfügung! Kontaktiere mich über diese Seite:

 

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