Author name: Lars

WordPress Plugins: Wie Du WordPress Plugins richtig einsetzt!

Hallo, liebe WordPress Enthusiast:innen und Interessent:innen! Für den wöchtenlichen Blog habe ich mich diesmal dazu entschieden, etwas über das Thema Plugins in WordPress zu schreiben. Die Welt der WordPress Plugins wächst und es sind über die vielen Jahre schon unzählige Plugins entwickelt und veröffentlicht worden. Bieten Dir Plugins also unendliche Möglichkeiten wenn es um den Aufbau Deiner WordPress Seite geht? Nicht ganz. Denn: Plugins sollten auf jeder Seite mit sorgfalt ausgewählt werden, da unsichere Plugins Chancen auf beispielsweise einen Hacker Angriff erhöhen, oder deine Seite nach der Installation eines Plugins einfach Down sein kann. Solche Szenarien möchte man natürlich vermeiden. Daher geht es in diesem Artikel darum, wie das richtige Plugin unter Berücksichtigung verschiedener Kriterien ausgewählt werden kann und welche Anzeichen es für ein sicheres Plugin gibt. Zudem wird es noch ein paar Empfehlungen an WordPress Plugins geben, die ich persönlich gerne nutze, oder die in der Community einfach recht beliebt sind. Viel Spaß beim lesen! 1.0 Die Kunst der Auswahl: Kriterien für das “perfekte” WordPress Plugin Bevor du dich in die faszinierende Welt der Plugins vertiefst, ist es wichtig, die richtigen Kriterien für die Auswahl zu kennen. Sicherheit, Aktualität, Bewertungen und Kompatibilität sind Schlüsselbegriffe, die darüber entscheiden, ob ein Plugin die richtige Wahl für deine Website ist. 1.1 Die Sicherheit eines Plugins Desto mehr Du Dich mit WordPress auseinandersetzt, desto öfter wirst Du mit dem Thema WordPress und Sicherheit konfrontiert. WordPress wird zwar häufig für den Aufbau von Webseiten benutzt, aber es gibt auch gewisse Risiken (die gibt es wohlbemerkt allerdings auch bei anderen CMS). Es gibt viele Möglichkeiten, wie Du Deine WordPress Seite sicher machen kannst, um dich so vor Angriffen zu schützen und Daten von Besucher:innen zu sichern. In diesem Artikel geht es aber um Plugins. Die Installation von unzähligen, nicht aktualisierten Plugins kann Deine Webseite massiv gefähden. Beachte also bei der Auswahl Deiner Plugins folgende Kriterien: 1.2 Aktualität und Kompatibilität Screenshot eines nicht aktuellen WordPress Plugins. Quelle: https://wordpress.org/plugins/ Schlechtes Beispiel: Hier einmal ein Beispiel von einem Plugin welches ich auf der letzten Seite der WordPress Plugin Seite entdeckt habe. Wie in der rechten Leiste mit Versionsbeschreibung und anderen Infos sehen kann, wurde dieses Plugin das letzte mal vor 5 Jahren aktualisiert. Auch die Kompatibilität wurde gerade mal für die WordPress Version 5.0.21 getestet. Auf Stand heute (09.02.2024) ist die aktuellste WordPress Version bei 6.4.3! Also, Aktualität und Kompatibilität bei diesem Plugin bestanden? -> Eher nicht. Daher dieses Plugin Zwecks Sicherheit Deiner Seite besser nicht installieren. Screenshot eines aktuellen WordPress Plugins. Quelle: https://wordpress.org/plugins/ Gutes Beispiel: Hier ist wiederum ein gutes Beispiel eines WordPress Plugins in Bezug auf Kompatbilität und Aktualität zu sehen. Dieses Plugin wurde zuletzt vor 2 Wochen aktualisiert und wurde für die aktuellste WordPress Version getestet. In Betracht auf diese zwei Aspekte, würde ich für dieses Plugin ein “Go” geben. Es sollte die Sicherheit Deiner Seite nicht beeinträchtigen und auch die Installation sollte problemlos funktionieren. Anhand dieser zwei Beispiele ist schon schnell ersichtlich, wie ein sicheres Plugin zu erkennen ist. Neben der Kompatibilität und Aktualität gibt es aber noch andere Faktoren, die Du bei der Auswahl Deiner Plugins berücksichtigen solltest. Weiter geht es mit dem Faktor Bewertungen und Nutzererfahrungen. 1.3 Bewertungen und Nutzererfahrungen Bewertungen und Nutzererfahrungen spielen bei der Auswahl eines Plugins ebenfalls eine sehr wichtige Rolle. Was bringt Dir ein aktuelles und kompatibles Plugin, wenn die Nutzererfahrungen nicht für die Installation des Plugins sprechen? Nach dem Check der Aktualität eines Plugins solltest Du Dich also auch mit der Bewertung des Plugins beschäftigen. Schaue Dir herzu die Sterne-Bewertung an und lese ein paar ausführliche Reviews, was Nutzer:innen zu diesem Plugin sagen. Sollten die aktuellsten Bewertungen negativ sein, wäre das für mich ein Grund, das Plugin nicht zu benutzen. Sollten die Aktualität, Kompatibilität und Bewertungen auf dem ausgewählten Plugin positiv erscheinen, kannst Du das Plugin mit hoher Wahrscheinlichkeit für Deine WordPress Seite ohne hohe Risiken benutzen. Allerdings ist auch zu beachten, dass zu viele WordPress Plugins Deine Seite verlangsamen können. Auch kann es passieren, dass bei zu vielen Plugins die Plugin miteinander kollidieren und die eine oder andere Funktion auf Deiner Seite nicht mehr richtig funktioniert.  Hier einmal eine Liste von Plugins, die man nach eigener Erafhrung mit den gegebenen Kriterien ohne Probleme auf einer WordPress Seite nutzen kann: Woo Commerce Woo Commerce ist ein großartiges Plugin für Deine WordPress Seite. Es erweiter Deine Seite mit einer Shop Funktion. Das heißt, Du kannst mit diesem Plugin Deine Seite ganz einfach in einen Online-Shop umwandeln. Learn Dash LearnDash ist ein LMS, mit dem Du in Deiner Seite Kurse aufbauen kannst. Du kannst diese Kurse dann zum Beispiel in Kombination mit WooCommerce verkaufen. LearnDash ist nicht für umsonst, bringt aber sehr viele tolle Features mit sich. Google Site Kit Das Plugin Google Site Kit erlaubt Dir unter anderem, Deine Seite mit Google Analytics zu verbinden, um eine Übersicht über Deine Besucheranzahl und mehr zu erhalten. WP Forms WP Forms gibt es als kostenlose und kostenpflichtigge Version. Du kannst mit diesem Plugin ziemlich einfach Kontaktformulare erstellen. Wie am Anfang des Artikels schon erwähnt: Die Auswahl an Plugins ist gigantisch. Jedes Plugin erweitert Deine Seite mit besonderen Features. Es ist wichtig, am Anfang abzuwägen, was Du mit Deiner Seite machen willst und welches WordPress Plugin Du dafür benötigst. Viele Plugins sind kostenlos. Es gibt aber auch einige, die hohe Kosten haben, dafür natürlich dementsprechende viele Features und Qualitäten mit sich bringen. Die Wahl Deiner Plugins ist also höchstwahrscheinlich abhängig von Deinem Budget und was Du aus Deiner WordPress Seite machen willst. Ich empfehle Dir, viel zu recherchieren und eine Auswahl an Plugins vorzubereiten, die Du für Dein Projekt benötigst, um nicht in ein Chaos voller installierter WordPress Plugins zu enden. Solltest Du Fragen bezüglich der Auswahl an Plugins haben, kontaktiere mich gerne. 2.0 So hältst du deine WordPress Plugins auf dem neuesten Stand Sobald Du Deine Auwahl an Plugins getroffen hast und wahrscheinlich die ersten schon installiert hast, geht es an die Wartung der Plugins. Plugins benötigen regelmäßige Pflege, um effektiv UND sicher zu bleiben. In diesem Abschnitt geht

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Bild das eine Übersicht zu SEO Aspekten darstellt

(2024) 5 einzigartige Tipps für deine WordPress Bilder SEO Optimierung!

Hallo, liebe WordPress-Enthusiasten und alle, die sich für den Aufbau von Webseiten mit WordPress interessieren! Heute schreibe ich über die Optimierung von Bildern in WordPress oder mit anderen Tools wie Photoshop, um dein SEO-Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen zu verbessern. Wenn du bereits tief in die Marterie Webseiten machen mit WordPress eingestiegen bist, weißt du bereits, welchen Einfluss visuelle Elemente auf das Verhalten deiner Webseiten Besucher haben können. Es gibt neben der verbesserten Veranschaulichung deiner Seite jedoch noch ein zusätzliches oft übersehenes Element, das deine Website und Besucheranzahl weiter verbessern kann – Deine WordPress Bilder SEO freundlich machen. In diesem Artikel, den ich für WordPress-Website-Entwickler und darüber hinaus geschrieben habe, werde ich in die Welt der Bildoptimierung eintauchen und möchte dir damit helfen, dass deine Bilder und andere Dateien auf deiner Webseite nicht nur gut aussehen, sondern sich auch positiv auf dein Ranking auswirken. Los geht´s! Die Grundlagen der WordPress Bilder SEO-Optimierung   Auswahl der richtigen Dateiformate Wie du wahrscheinlich schon bereits weißt, können Bild- und Video Dateien aus verschiedenen Formaten bestehen. WordPress unterstützt verschiedene Formate wie JPEG, PNG und GIF. Das Verständnis, wann jedes Format basierend auf den Bedürfnissen deiner Website verwendet werden sollte, ist entscheidend für die Aufrechterhaltung der optimalen Leistung. Der Unterschied zwischen JPEG, JPG, PNG und GIF ist allerdings recht einfach: JPEG-Dateien, entwickelt von der Joint Photographic Experts Group, zeichnen sich als verbreitetes Format zur Speicherung digitaler Fotografien aus. Moderne Kameras verwenden oft JPEG für das Erfassen und Speichern von Bildern. Durch ein Kompressionsverfahren erfahren JPEGs eine erhebliche Reduzierung der Dateigröße, was eine nahtlose Speicherung und schnellere Ladegeschwindigkeit auf Webseiten ermöglicht. Beachtenswert ist, dass diese Bilder eine Palette von bis zu 16 Millionen Farben umfassen können. Hier ist ein Beispiel für ein JPEG-Bild, das ich auch unten in ein PNG konvertiert habe, um die Unterschiede in der Größe der jeweiligen Formate erkennen zu können. Nach meiner Betrachtung erkenne ich von der Qualität her jedoch selten unterschiede. Bild mit Bergen (1200px x 519px) in JPG Format als Beispiel. Speicher Größe: 475 KB Portable Network Graphics (PNGs) weisen Ähnlichkeiten mit JPEGS oder JPGs auf, da sie ebenfalls bis zu 16 Millionen Farben darstellen können. Hauptsächlich für Webgrafiken, Logos, Diagramme und Illustrationen verwendet, unterscheiden sich PNGs von JPEGs dadurch, dass sie aufgrund ihres größeren Speicherbedarfs weniger für hochwertige Fotografien geeignet sind. Bemerkenswert ist, dass PNGs einen einzigartigen Vorteil gegenüber JPEGs haben, da sie Grafiken mit transparentem Hintergrund verarbeiten können. Hier ist dasselbe Bild, das ich in Photoshop als PNG-Datei exportiert habe. Zu erkennen ist, dass die Größe der Datei fast die doppelte ist: Bild mit Bergen (1200px x 519px) in PNG Format als Beispiel. Speicher Größe: 893 KB Wie du in beiden Beispielen sehen kannst, gibt es Unterschiede zwischen JPG- und PNG-Bildern in Bezug auf ihre Dateigrößen und Fähigkeiten. Nun stellt sich die Frage: Warum überhaupt PNGs verwenden wenn die Dateien viel größer sind und sich negativ auf die Ladegeschwindigkeit deiner Webseite auswirken? Ich verwende in der Regel PNGs, wenn ich eine Illustration im Vektorformat präsentieren möchte, wie zum Beispiel ein Logo. Der Vorteil beim Exportieren von illustrierten Logos als PNG-Datei besteht darin, dass ich das Logo in jeder Größe dehnen kann, ohne an Qualität zu verlieren. Wenn ich zum Beispiel ein Logo auf einer Visitenkarte und einem größeren Flyer platzieren möchte, muss ich das Logo nicht immer in verschiedenen Größen exportieren. Es spart Zeit. Das ist mit JPG-Dateien nicht möglich. Wenn du JPGs in größer machst, werden die Bilder höchstwahrscheinlich unscharf. Je nachdem, was du machen willst, können daher einige Dateiformate besser geeignet sein als andere. Im Hinblick auf WordPress-Bilder und SEO solltest du bevorzugt JPG-Dateien für Bilder verwenden, um Ladedaten zu sparen und somit dein SEO-Ranking zu verbessern. Es gibt zwar noch viele andere Dateiformate für Bilder, Videos, etc. in der Internetwelt, doch hier möchte ich noch auf ein drittes und letztes Format eingehen: GIFs. Du hast wahrscheinlich schon von GIFs gehört. Sie werden häufig verwendet, um sehr kurze Videos im Internet zu präsentieren und sind in der Webgestaltung weit verbreitet. GIFs sind schlichtweg sehr beliebt für die Erstellung von Memes auf Social-Media-Plattformen. Sie sind auch berühmt für die Verwendung in Blogs. Wie diesem hier: Steve Carell The Office GIFfrom Steve Carell GIFs Dieses GIF hat eine Datei Größe von 3358 KB. Das ist wesentlich höher im Vergleich zu den Bildformaten JPG und PNG. Zu bedenken ist jedoch, dass ein GIF eine Animation ist, die in diesem Fall mehrere hundert Bilder in nur 1,5 Sekunden abspielt. Für unterhaltsame, lehrreiche oder einfach visuelle Zwecke kann ein GIF eine großartige Möglichkeit sein, deine Website ansprechender zu gestalten. Beachte jedoch die Größe der Datei und wäge ab, ob es mit einem Bild anstatt eines GIFs nicht auch getan ist. Wie vorhin schon erwähnt gibt es noch unzählige weitere Dateiformate, die in Websites verwendet werden können. Zum Beispiel gibt es auch Lottie-Dateien (JSON), die häufig für kurze Animationen gebraucht werden. Kommen wir jetzt aber zum nächsten Thema. Was machst du, wenn du beispielsweise ein professionelles Bild auf Pixabay oder ähnlichem gefunden hast und es für deine Webseite benutzen möchtest, die Datei aber viel zu Groß (über 1 GB) ist? Die Antwort lautet: Verkleinern (Resizing). Und hier zeige ich dir, wies geht: Bild- und Dateigrößen für optimale Webleistungen anpassen In der Regel muss ein Bild auf einer Website nicht breiter als 1900 Pixel sein. Selbst eine Breite von 1200 Pixeln ist normalerweise mehr als ausreichend. Wenn du einen Online-Shop erstellen möchtest, kannst du sogar Bilder mit nur 150px x 150px für deine Produktthumbnails verwenden. Um die Verwendung großer Bilder zu reduzieren und damit die Leistung deiner Webseite zu verbessern, solltest du dein ausgewähltes Bild in eine Größe “resizen”, die deinen Anforderungen entspricht und qualitativ hochwertige Ergebnisse liefert. Hier sind meine drei Schritte wie ich meine WordPress Bilder SEO freundlich verkleinere und komprimiere: Verkleinere dein Bild: Ich verwende persönlich normalerweise Photoshop, um die Größe eines Bildes zu verkleinern und dabei bereits eine Menge Daten zu sparen. Du kannst dies auch mit kostenlosen Internet Tools machen, wie zum Beispiel diesem hier: Kostenlose

(2024) 5 einzigartige Tipps für deine WordPress Bilder SEO Optimierung! Read More »

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